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Für die Probenahme wird im Gegensatz zu konventionellen Verfahren ein inerter Probenahmeschlauch in den Rohrstrang eingeführt und mit der Sondenspitze verschraubt. Hierdurch können Minderbefunde durch Kondensation von Feuchtigkeit im Bodengas an der kalten Verrohrung ausgeschlossen werden. Das Bodengas wird über Konstantstrompumpen gefördert und entweder auf Adsorptionsröhrchen angereichert oder in beliebige Probenahmegefäße gepumpt. Bei geeignetem Grundwasserflurabstand sind mit der Direct-Push Methode große Probenahmetiefen von bis zu 30 m erzielbar. Für eine dauerhafte Überwachung können über das Sondiergestänge im Boden verbleibende Probenahmefilter installiert werden, die über eine an die Erdoberfläche geführte Schlauchleitung beprobt werden können. |