Die als Standard eingesetzten Sondiergeräte verfügen über Gummikettenantrieb und haben Durchfahrtsbreiten zwischen 1,2 m und 1,5 m. Die freie Raumhöhe am Sondierpunkt muss mindestens 3,6 - 4,0 m betragen.
Für Arbeiten innerhalb von Gebäuden werden leistungsfähige Abgas-Absauganlagen eingesetzt, die eine Abgasabführung bis zu ca. 60 m vom Arbeitsort ermöglichen.
Bei besonders beengten Verhältnisse oder niedrigen Raumhöhen können rollbare Lafetten eingesetzt werden, die per Hand an den Bohrpunkt manovriert werden. Die Mindestraumhöhe muss in diesem Fall 2,3 m betragen. Die Lafette verfügt über einen sehr leistungsstarken schweren Hydraulikhammer und eine hydraulische Ziehvorrichtung, die über hydraulische und elektrische Steuer- und Antriebsleitungen vom Sondiergerät betrieben wird. Hiermit ist die Durchführung von Direct-Push Sondierungen jegdlicher Art z.B. auch in Kellern möglich. Die erreichbaren Tiefen entsprechen weitestgehend denen der hydraulischen Bohrgeräte.
Sofern ein MIP-System erforderlich ist, wird dieses auf einem fahrbaren Transportwagen an den Messpunkt verbracht.