English

Leistungsmerkmale


Mit dem von geo-log und seinen Partnerunternehmen angewandten Verfahren sind für MIP-Sondierungen folgende Leistungen möglich:

  • Standardsondiertiefe ca. 30 m
  • Optional bis 50 m (bei Einsatz von beheizter Transferline)
  • Tagesleistung im Durchschnitt 60 - 80 m
  • Durch kleine Raupenfahrzeuge nahezu uneingeschränkte Zugänglichkeit
  • Bei eingeschränkten Arbeitshöhen Einsatz von Handgerät (z.B. in Kellern)
  • Detektion von LHKW, BTEX, MKW und anderen flüchtigen Schadstoffen
  • Differenzierung von LHKW und BTEX möglich
  • Verfügbare Detektoren: PID, FID, DELCD
  • Mobiles Labor zur Vor-Ort Analytik
  • Einsatzgebiet: Europa, Nordafrika, Nord- und Südamerika

!!! NEU !!!

Beheizte Transferleitung  / Heated Trunkline

geo-log bietet ab sofort den Einsatz einer beheizten Transferleitung zwischen MIP-Sonde und Detektoren an. 

Das System besteht aus einer Edelstahlkapillare, welche konstant auf einer Temperatur von 100°C gehalten wird.

Vorteile dieses Systems sind:

  • Kapillareffekte aufgrund von Sorption / Desorption der Schadstoffe im Messsystem sind nahezu ausgeschlossen.
  • Bessere Detektion / niedrige Nachweisgrenzen von schwerer flüchtigen Stoffen wie z.B. PCE.
  • Höhere Auflösung des Signals, scharfe Abgrenzung von Kontaminationskörpern zur Tiefe.
  • Keine Einschränkungen bei kalten Außentemperaturen.
  • Verminderung / Vermeidung von Tailing-Effekten, verursacht durch das Durchteufen von Phasennestern.

   

geo-log aktuell

10.05.10

Neue Technologie bei geo-log: Heated Trunkline und HPT-Sonde

Seit Anfang des Jahres bietet geo-log neue Technologien für die MIP-Sondierung und für die Messung...

[mehr]