Leistungsmerkmale
Mit dem von geo-log und seinen Partnerunternehmen angewandten Verfahren sind für MIP-Sondierungen folgende Leistungen möglich:
- Standardsondiertiefe ca. 30 m
- Optional bis 50 m (bei Einsatz von beheizter Transferline)
- Tagesleistung im Durchschnitt 60 - 80 m
- Durch kleine Raupenfahrzeuge nahezu uneingeschränkte Zugänglichkeit
- Bei eingeschränkten Arbeitshöhen Einsatz von Handgerät (z.B. in Kellern)
- Detektion von LHKW, BTEX, MKW und anderen flüchtigen Schadstoffen
- Differenzierung von LHKW und BTEX möglich
- Verfügbare Detektoren: PID, FID, DELCD
- Mobiles Labor zur Vor-Ort Analytik
- Einsatzgebiet: Europa, Nordafrika, Nord- und Südamerika
Beheizte Transferleitung / Heated Trunkline
geo-log bietet ab sofort den Einsatz einer beheizten Transferleitung zwischen MIP-Sonde und Detektoren an.
Das System besteht aus einer Edelstahlkapillare, welche konstant auf einer Temperatur von 100°C gehalten wird.
Vorteile dieses Systems sind: - Kapillareffekte aufgrund von Sorption / Desorption der Schadstoffe im Messsystem sind nahezu ausgeschlossen.
- Bessere Detektion / niedrige Nachweisgrenzen von schwerer flüchtigen Stoffen wie z.B. PCE.
- Höhere Auflösung des Signals, scharfe Abgrenzung von Kontaminationskörpern zur Tiefe.
- Keine Einschränkungen bei kalten Außentemperaturen.
- Verminderung / Vermeidung von Tailing-Effekten, verursacht durch das Durchteufen von Phasennestern.
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