Geomonitoring
Die geo-log GmbH ist Ihr kompetenter Partner für alle Arten von Geomonitoring - Aufgaben. Wir führen Sondierungen mit der Direct-Push Technologie auf einem hohen Qualitätsniveau durch. Für die verschiedensten Einsatzzwecke stehen ein Vielzahl von modernen Geräten mit qualifiziertem und motiviertem Personal zur Verfügung. Von Sondierungen zur in-situ Probenahme bis zum komplexen Geomonitoring mit online Analytik zur 3-D Charakterisierung von Schadstoffbelastungen bieten wir ein breites Leistungsspektrum an, welches im Bedarfsfall auf den jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten werden kann.
Komplexe Schadensfälle erfordern in der Erkundung intelligente und kosteneffiziente Verfahren, die einen fortlaufenden Abgleich der Untersuchungsstrategie an die örtlichen Verhältnisse ermöglichen. Dies gilt insbesondere bei Schadstofferkundungen in Zusammenhang mit dem Ansatz von „enhanced natural attenuation“ oder wenn eine in-situ Sanierung von Kontaminationskörpern zur Diskussion steht.
Für eine zuverlässige Planung kosteneffektiver in-situ Sanierungsstrategien ist eine umfangreiche und qualifizierte Datenlage zur Schadenssituation unerlässlich. Eine hoch auflösende dreidimensionale Kartierung des Schadenskörpers trägt hierbei maßgeblich zur Planungs- und Kostensicherheit bei. Zur Erfassung der erforderlichen Daten setzt geo-log eine Vielzahl von innovativen Aufschluss- und Probenahmeverfahren ein, die in Zusammenhang mit einem intelligenten Untersuchungskonzept eine schnelle und kosteneffektive Erfassung auch komplexer Schäden im Grundwasser oder Boden ermöglichen.
Erkundungen von Schadenszentren bzw. hochkontaminierten Bereichen in der ungesättigten un der gesättigten Zone erfolgen durch MIP-Sondierungen. Hierbei erfolgt eine direkte halbquantitative und tiefenorientierte Erfassung der Schadstoffe. Über Linersonden können anschließend gestörte Bodenproben aus relevanten Horizonten für eine chemische Analytik entnommen werden.
Schadstofffahnen im Grundwasser werden in der Regel durch Grundwassersondierungen in Kombination mit Leitfähigkeitssondierungen erkundet und kartiert. Über Leitfähigkeitslogs wird die petrografische Situation des Bodens am Untersuchungspunkt hochauflösend erfasst und es werden mögliche Wasserwegsamkeiten lokalisiert. Anschließend erfolgt eine optimal angepasste Grundwasserprobenahme mit in-situ Probenahmesonden aus definierten Entnahmetiefen.
Diese Vorgehensweise gewährleistet u.a. eine schnelle und kosteneffektive Erkundung von Schadstofffahnen im Grundwasser ohne den aufwendigen Bau von Grundwassermessstellen.
Anhand der Ergebnisse der Untersuchungen können Grundwassermessstellen für ein Grundwassermonitoring gezielt positioniert und im gewünschten Tiefenbereich verfiltert werden.
Für Geomonitoringaufgaben stehen moderne vollhydraulische Bohrgeräte, Geoprobe "direct-push" Einheiten und Laborfahrzeuge zur Verfügung, mit denen nach dem bewährten »direct-push« Verfahren verschiedenste Sonden eingesetzt werden können.
Da sich Kontaminationskörper in der Regel in bebauten Arealen und, sofern diese nicht rückgebaut sind, in der Nähe oder unterhalb von Gebäuden befinden, hat geo-log verschiedenste Spezialverfahren entwickelt, um Sondierungen auch unter beengten Verhältnissen innerhalb von Gebäuden oder unter schwierigsten Geländebedingungen durchführen zu können. Für den Einsatz in Kellern und Gebäuden stehen hierzu kleine Lafetten zur Verfügung, die über Hydraulikleitungen von externen Aggregaten angetrieben werden.
Die MIP-Technik ist nahezu unbegrenzt einsetzbar. In Gebäuden werden rollbare Einheiten verwendet, für extreme Geländebedingungen steht ein Allrad-Spezialfahrzeug als MIP-Labor zur Verfügung.
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- Kleinrammbohrungen (Rammkernsondierungen)
- Verrohrte Trockendrehbohrungen bis 200 mm und 15 m Tiefe
- Rammkernbohrungen bis 80 mm
- Entnahme von ungestörten Bodenproben für bodenmechanische Laborversuche
- Rammsondierungen (DPL und DPH) nach DIN 4094
- In-Situ Bestimmung des Verformungsmoduls (Bohlochaufweitungsversuche)
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- Rammpegel bis 2“ (Ausbau von Schneckenbohrungen)
- Grundwassermessstellen bis 5“ auch innerhalb von Gebäuden (Verrohrte Trockenbohrungen / Bohrungen mit Hohlbohrschnecke)
- Unterflurausbau mit chemikalienbeständigen und gasdichten Unterflurkappen
- Stationäre Bodenluftmessstellen incl. vollständigem Ausbau unter Flur, auch in produzierenden Bereichen innerhalb von Gebäuden
- Stationäre Injektionsstellen für die Injektion von Hilfsstoffen zur Grundwassersanierung
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- Erarbeiten von qualifizierten Konzepten und technischen Lösungen zur Injektion von Hilfsstoffen
- Injektion von hochviskosen Substraten wie HRC®, ORC®, Mikroemulsion etc. mit jeweils auf den Standort speziell zugeschnittenen Injektionsverfahren, auch innerhalb von Gebäuden
- Injektion von Permanganaten
- Injektion von Lactaten
- Infiltration von Melasselösung
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