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Direct-Push Technologie


Unter dem Begriff Direct-Push hat sich eine Untersuchungsmethodik etabliert, die mit kleinen Maschinen kleinkalibrige Mess- und Probenahmesonden schnell und kosteneffizient in den Untergrund vortreibt. Das Verfahren arbeitet ohne Rotation und ohne Förderung von Bodenmaterial, so dass in der Regel, außer der zu entnehmenden Proben, keine Förderung von potentiell kontaminiertem Bohrgut erfolgt. 

Zur Durchführung der Sondierungen werden von geo-log hydraulisch angetriebene Sondiermaschinen z.B. der Fa. Geoprobe verwendet, die in der Lage sind, das Sondiergestänge statisch drückend und/oder hochfrequent schlagend vorzutreiben. Die Maschinen sind selbstfahrend und verfügen über Kettenantriebe, so dass eine maximale Erreichbarkeit der Untersuchungspunkte gegeben ist. Sie sind in der Lage in nahezu jeder Umgebung zu operieren, unter beengten Verhältnissen innerhalb von Gebäuden oder unter schwierigsten Geländebedingungen. Sie erkunden hierbei sowohl flache als auch tiefe Aquifere mit nahezu jeder Art von Kontamination.

Die wesentlichen Vorteile der Direct-Push Technologien lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Leicht: Kleine Maschinen und kleinkalibrige Sonden
  • Schnell:  Sondierraten in Größenordnungen von Metern  pro Minute
  • Mobil: Schnelles wirtschaftliches Umsetzen zwischen Sondierpunkten

Download Informationsbroschüre "Direct-Push Verfahren"

Direct_Push_Technologien.pdf

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